Ihr Gebäude und seine Technik auf einen Blick.

Das Cradle-to-Cradle® Gebäude hat Ihnen eine Menge zu bieten.

Ein äußerst flexibles Raumangebot

Mietfläche: zirka 15.000 m²
Mieteinheiten: zwischen 200 und 1.000 m² pro Etage (bis zu vier separate Einheiten pro Etage möglich)
Geschosse: Erdgeschoss plus fünf Obergeschosse, ab dem 3. Obergeschoss mit Dachterrassen
Parken: 224 Stellplätze, davon 76 Stellplätze im Erdgeschoss, außerdem Parkplätze mit E-Mobilität-Ladestationen
Grundfläche: zirka 50 m x 80 m

Niedrige Kosten durch konsequent nachhaltige Planung

DGNB: Vorzertifikat Gold
Gebäudestruktur: Stahlbeton Skelettbau mit vorgehängter Aluminium-Paneel-Fassade. Grünelemente an der Südfassade zeigen die Naturverbundenheit des Arbeitsplatzes.

Ein kalkulierbares Timing

Baugenehmigung: liegt vor
Baubeginn: geplant Q3 2019
Fertigstellung: geplant 2022

Das ICON Dortmund dient allein den Menschen. Dank des konsequent umgesetzten Cradle-to-Cradle®-Prinzips liefert es Ihnen zahlreiche Vorteile.

Eine Architektur mit Landmark-Qualität

Schon das Gesicht des ICON Dortmund zeigt Mit­arbeitern und Besuchern, dass Sie sich für etwas Besonderes entschieden haben. Die Pflanzen-Paneele der Fassade sind ein Alleinstellungsmerkmal mit definierter ­Funktion: Sie kombinieren den Arbeitsplatz mit der Natur und leisten ihren Beitrag zum Klimaschutz.

Die Rückseite des Gebäudes schafft eine Win-win-Situation für Mieter und Anwohner. Die getreppte Form lässt den benachbarten Wohngebäuden Licht und Aussicht. Den ­Mitarbeitern bietet sie großzügige Dachterrassen mit einem Extra an Freiraum und Grünflächen am Arbeitsplatz.

Mieterfreundliche Statik

32 Zentimeter dicke Ortbetondecken sorgen für eine durchschnittliche Belastbarkeit auf den Mietflächen von 5,0 kN/m2 im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sowie 4,0 kN/m2 vom 2. bis zum 5. Obergeschoss. Vier Treppenkerne dienen als Aussteifungselemente (Ortbeton oder Beton/Stahl), während das Stützenraster maximale Flexibilität bietet.

Gesundheit und Wohlbefinden für hohe Produktivität

Auch im Inneren schaffen Pflanzen-Paneele ein ­gesundes Arbeitsklima für die Mitarbeiter. Das Grün gliedert ­die Räume auf interessante Art, schafft spannende Blickachsen, gibt dem Auge einen erholsamen Halt und fördert eine gute Arbeitsatmosphäre.

Luftqualität

Die Luftqualität erreicht Qualitätsstufe 2 (6 m³/h/m²). Das entspricht einem zweifachen Luftwechsel. Insbesondere das bepflanzte Atrium trägt zur Qualitätsverbesserung bei. Außerdem wird die Dachfläche extensiv begrünt. Wo Pflanzen eine so große Rolle spielen, muss die Bewässerung nachhaltig gelöst sein. Beim ICON Dortmund geschieht das über in ­Zisternen gesammeltes Regenwasser auf dem Grundstück, das den Pflanzen zugeleitet wird.

Modernste Haustechnik: Heizen

Wärmepumpen entziehen der Außenluft Wärmeenergie und machen sie für die Flächenheizsysteme nutzbar. Die Beton­kernaktivierung übernimmt die Grundbeheizung des Gebäudes. Wo immer gegebenenfalls höhere Temperaturen gewünscht sind, unterstützen Heizkörper entlang der Fassaden die Erwärmung des Raumes. Wir entnehmen die in Abluft enthal­tene Wärme und übertragen sie auf die einströmende frische Außenluft. Hierdurch wird die für die Erwärmung der Frischluft benötigte Energie deutlich reduziert. Die Betonkernaktivierung hält das Stahlbetonkorsett im Sommer wie im Winter auf einer nahezu konstanten Temperatur. Deshalb wirkt sie je nach Bedarf als Heiz- oder Kühlelement.

Modernste Haustechnik: Kühlen

Mittels Verdunstungskälte kühlt das Gebäude über Nacht aus. Die große Speicherkapazität des Betons der klimaaktiven Decken sorgt für eine Abkühlung des ganzen Gebäudes, von der die Mitarbeiter am nächsten Tag profitieren. Die Frischluft, die in der warmen Jahreszeit in die Mietflächen eingeblasen wird, wird ebenfalls über Verdunstungskälte vorgekühlt. Dadurch wird tagsüber keine zusätzliche Wärme von außen in die Büroflächen transportiert. Zur Kühlung der IT-Serverräume kommen strombetriebene Umluftkühlgeräte zum Einsatz.

Kommunikation mit Freude

Das Atrium ist das Herz des Gebäudes. Großzügige Flächen, Bäume und viel Tageslicht schaffen einen Marktplatz für Kontakte und Ideen. Auch hier bestimmen Pflanzenelemente das Bild bis hin zu den Aufzügen.

Meeting-Räume ragen als gläsern-transparente Blickfänge in den Luftraum unter dem Glasdach des Atriums.

Durchdachte Materialkreisläufe

Getreu dem Cradle-to-Cradle® Prinzip kommen vor allem Materialien zum Einsatz, die für einen biologischen oder technischen Kreislauf geeignet sind. Nichts wird zu Abfall, alles ist Rohstoff. Selbstverständlich werden alle Stoffe nach Gesundheitsaspekten ausgewählt. Wir verwenden, wo immer möglich, Cradle-to-Cradle®-zertifizierte Materialien. Außerdem wählen wir selbst zum Konzept passende Materialien aus und lassen sie gemäß Cradle-to-Cradle® zertifizieren.

Aufgrund dieses ganzheitlichen Konzeptes erhielten wir auf der Exporeal 2017 für das ICON Dortmund als Pilotprojekt ein Vorzertifikat Gold der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen)

Diese neue Generation von DGNB-Zertifikaten berücksichtigt besonders, ob ein Gebäude das Prinzip der Kreislaufwirtschaft umsetzt.

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