Nehmen Sie richtig Platz in neuem Denken.

Das ICON Dortmund ist nach dem Cradle-to-Cradle®-Prinzip geplant und hat Ihnen eine Menge zu bieten.

Ein äußerst flexibles Raumangebot

Mietfläche: ca. 15.100 m²
Mieteinheiten: zwischen 1.050 und 2.700 m² pro Etage (bis zu vier separate Einheiten pro Etage möglich)
Geschosse: Erdgeschoss plus fünf Obergeschosse, ab dem 3. Obergeschoss mit Terrassen
Parken: 211 Stellplätze, davon 76 Stellplätze im Erdgeschoss und 135 Stellplätze im Untergeschoss, außerdem Parkplätze mit Ladestationen für E-Autos
Grundfläche: ca. 50 m x 80 m

Niedrige Kosten durch konsequent nachhaltige Planung

DGNB: Gold-Zertifikat angestrebt
Gebäudestruktur: Stahlbeton-Skelettbau mit vorgehängter Aluminium-Paneel-Fassade, Grünelemente an der Südfassade zeigen die Naturverbundenheit des Arbeitsplatzes

Ein kalkulierbares Timing

Baugenehmigung: eingereicht Mai 2017
Fertigstellung: geplant 2020

Das ICON Dortmund dient allein den Menschen. Dank des konsequent umgesetzten Cradle-to-Cradle®-Prinzips liefert es Ihnen zahlreiche Vorteile.

Eine Architektur mit Landmark-Qualität

Schon das Gesicht des ICON Dortmund zeigt Ihren Mitarbeitern und Besuchern, dass Sie sich für etwas Besonderes entschieden haben. Die Pflanzen-Paneele der Fassade sind ein Alleinstellungsmerkmal mit definierter Funktion: Sie integrieren den Arbeitsplatz in die Natur und geben ihren Beitrag zum Klimaschutz.

Die Rückseite des Gebäudes schafft eine Win-win-Situation für Mieter und Anwohner. Die getreppte Form lässt den benachbarten Wohngebäuden Licht und Aussicht. Ihren Mitarbeitern bietet sie großzügige Terrassen mit einem Extra an Freiraum und Grünflächen am Arbeitsplatz.

Gesundheit und Wohlbefinden für hohe Produktivität

Auch im Inneren sorgen Pflanzen-Paneele für ein gesundes Arbeitsklima für Ihre Mitarbeiter. Grün gliedert Räume auf interessante Art, schafft spannende Blickachsen und gibt dem Auge einen erholsamen Halt.

Luftqualität

Die Luftqualität erreicht Qualitätsstufe 2 (6 m³/h/m²). Das entspricht einem zweifachen Luftwechsel. Die Frisch­luft­menge kann in Abhängigkeit des CO2-Gehaltes auf der Mietfläche automatisch geregelt werden.

Insbesondere das bepflanzte Atrium trägt zur Qualitäts­verbesserung bei. Außerdem untersuchen wir aktuell, wie ein Gewächshaus auf dem Dach als zusätzliche Frischluftfabrik dienen könnte.

Wo Pflanzen eine so große Rolle spielen, muss die Bewässerung nachhaltig gelöst sein. Beim ICON Dortmund geschieht das über in Zisternen gesammeltes Regenwasser auf dem Grundstück, das den Pflanzen zugeleitet wird.

 

Durchdachte Materialkreisläufe

Getreu dem Cradle-to-Cradle®-Prinzip kommen vor allem Materialien zum Einsatz, die für einen biologischen oder technischen Kreislauf geeignet sind. Nichts wird zu Abfall, alles ist Rohstoff. Selbstverständlich werden alle Stoffe nach Gesundheitsaspekten ausgewählt. Wir verwenden wo immer möglich Cradle-to-Cradle®-zertifizierte Materialien. Außerdem wählen wir selbst zum Konzept passende Materialien aus und lassen sie Cradle-to-Cradle®-zertifizieren.

Kommunikation mit Freude

Das Atrium ist das Herz des Gebäudes. Großzügige Flächen, Bäume und viel Tageslicht schaffen einen Marktplatz für Kontakte und Ideen. Auch hier bestimmen Pflanzenelemente das Bild bis hin zu den Aufzügen.

Meeting-Räume ragen als gläsern-transparente Blickfänge in den Luftraum unter dem Glasdach des Atriums.

Modernste Haustechnik

Die Betonkernaktivierung hält das Stahlbetonkorsett im Sommer wie im Winter auf einer nahezu konstanten Temperatur. Deshalb wirkt sie je nach Bedarf als Heiz- oder Kühlelement.

Heizen

Wärmepumpen entziehen der Außenluft Wärmeenergie und machen sie für die Flächenheizsysteme nutzbar. Die Betonkernaktivierung übernimmt die Grundbeheizung des Gebäudes. Wo immer gegebenenfalls höhere Temperaturen gewünscht sind, unterstützen Heizkörper entlang der Außenfassaden bei der Erwärmung des Raumes.

Wir entnehmen die in Abluft enthaltene Wärme und übertragen sie auf die einströmende frische Außenluft. Hierdurch wird die für die Erwärmung der Frischluft benötigte Energie deutlich reduziert.

Kühlen

Mittels Verdunstungskälte kühlt das Gebäude über Nacht aus. Die große Speicherkapazität des Betons  der klimaaktiven Decken sorgt für eine Abkühlung des ganzen Gebäudes, von der Ihre Mitarbeiter am nächsten Tag profitieren.

Die Frischluft, die in der warmen Jahreszeit in die Mietflächen eingeblasen wird, wird ebenfalls über Verdunstungskälte vorgekühlt. Dadurch wird tagsüber keine zusätzliche Wärme von außen in die Büroflächen transportiert.

Zur Kühlung der IT-Serverräume kommen strombetriebene Umluftkühlgeräte zum Einsatz.

Mieterfreundliche Statik

32 cm dicke Ortbetondecken mit flacher Unterseite ohne Unterzüge sorgen für eine durchschnittliche Belastbarkeit auf den Mietflächen von 5,0 kN/ im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sowie von 4,0 kN/ vom 2. bis zum 5. Obergeschoss.

Vier Treppenkerne dienen als Aussteifungselemente (Ortbeton oder Beton/Stahl).

Das Stützenraster bietet große Flexibilität.

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